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Pressestimmen
„Es gehört schon zu den Raritäten im Konzertgeschehen, wenn ein Musiker allein mit seinem Instrument auf die Bühne geht und lediglich durch atemberaubende Virtuosität und persönlichen Ausdruck sein Publikum fesselt. Der klassische Gitarrist Kurt Hiesl ist so ein Ausnahmefall.“
(Nordbayerische Nachrichten)
„Die Nuancen im Griff. Ein Meister seines Fachs: Der Gitarrist Kurt Hiesl.“
(Nürnberger Anzeiger)
„Mit modernen und zeitgenössischen Werken für Sologitarre wurde die Reihe „Internationale Gitarrenkonzerte“ am Samstagabend fortgesetzt. Solist des Abends war Kurt Hiesl. Ein Gitarrist von Format, einem ganz speziellen und recht seltenen noch dazu: Von der blanken Etüde, die am Anfang stand, bis zur bewegten „Fiesta“, die das Programm beendete, paarten sich ausgefeilte Technik mit unprätentiöser Aufmachung. Zurückhaltung, die fast nüchterne Art, die Noten zum Klingen zu bringen, ohne großes Brimborium, das ist seine Art.
(Fränkische Landeszeitung)
„Kurt Hiesl verband die Virtuosität klassischen Gitarrespiels mit Ausdruck und Temperament. Hiesl bot eine reiche Palette an Gestaltungskunst, an mühelos wirkenden Tremoloeffekten, an kühnen Oktavgriffen und vielfältigen Klangfarbenstufungen zwischen laut und leise, glanzvoll und trocken.“
(Fürther Nachrichten)
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